28. Generalversammlung

Bericht zur 28. IGO – GV am 27.04.2018 im Seminarhotel Kartause Ittingen Warth

Nach meinem zwischenzeitlich kurzen Ausflug zurück nach Deutschland, bin nach meiner Rückkehr in die Schweiz, schon relativ rasch durch ein Vorstandsmitglied zu einer Mitgliedschaft bei der IGO rekrutiert worden.

Nachdem ich nun seitdem schon an ein paar GV’s teilnehmen konnte, freute ich mich auch wieder auf die diesjährige um bekannte zu treffen, die man ansonsten nicht so sehr oft trifft und auch um neue Bekanntschaften zu knüpfen. Es macht auch immer wieder Spass Mitglieder zu treffen, die man ansonsten nur aus dem Berufsleben kennt, mit denen man sich bei diesem Anlass ungezwungener unterhalten und einen schönen Abend und evtl. Vormittag verbringen kann.

Dieses Mal wurde mir sogar die Ehre zuteile, den Bericht der GV zu verfassen.

Nach Ankunft, im ehemaligen Kloster der Kartäuser Mönche, wurden gleich erste bekannte Gesichter gesehen, mit denen man nach Anmeldung im Hotel, mit einem ersten Bier anstossen und ins Gespräch kommen konnte.

Im Anschluss auf die erste Kontaktaufnahme ging es dann auch schon zur eigentlichen GV. In diesem Jahr stand unteranderem die Wahl des Vorstandes auf der Traktandenliste. Bei den Wahlen gab es keine Überraschung und es blieb (wie erwartet) alles beim alten, es wurden alle zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder wiedergewählt.

Erfreulich war auch zu erwähnen, dass der letztjährige Kurs vollständig ausgebucht war, was auch mit Freuden in dem Bericht unseres Kassiers Javier zu sehen war.

Die GV war sonst, wie in den letzten Jahren auch schon, kurzweilig und in einem angemessenen Zeitrahmen (es gibt nichts schlimmeres, wie künstlich in die Länge gezogen GV’s, bei den die anwesenden Person dasitzen und gähnen 😉).

Zum anschliessenden Apero traf man sich im Klostergarten. Der Apero wurde von dem Eloxalwerk Züri-Oberland gesponsort, auf diesem Wege auch nochmal ein herzliches Dankschön für das Sponsoring.

Während des Aperos wurde uns durch den Hoteldirektor Herrn Valentin Bot, die Geschichte des Heutigen Hotels nähergebracht. So konnten wir erfahren, wie es vom Mittelalterlichen Kloster über einen zwischenzeitlichen Privatbesitz zum jetzigen Hotel, landwirtschaftlichen Betrieben und Museum, betrieben von der Stiftung Kartause Ittingen kam. So erfuhren wir auch, dass ein Grossteil der verarbeiteten Lebensmittel aus eigener Herstellung stammt, den Wein konnten wir währenddessen auch gleich verkosten.

Beim Nachtessen konnte wir dann direkt die Arbeit und Qualität, der Lebensmittel genauer in Betracht nehmen, dass dann auch durchaus zu überzeugen wusste.

Nach dem Nachtessen, teilten sich die Gruppen etwas auf, die einen zog es zum Kegeln, die anderen nahmen den direkten Weg in Richtung Bar. An der kam es «wie so oft» zu tiefgründigen Unterhaltungen, bei denen der ein oder andere auch etwas die Zeit vergass und das Zimmer erst zu früherer morgen Stunde aufsuchte.

Das Samstagsprogramm bestand in einer Führung und besuch des Museums, bei der ich aber leider nicht mehr dabei sein konnte, da ich mich auf den Nachhauseweg machen musste.

Zum Schluss möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die bei der Organisation der diesjährigen GV mitgewirkt haben und freu mich schon auf die nächstjährige, bei der ich hoffentlich wieder teilnehmen kann.

In diesem Sinne eine gute Zeit und bis bald.

Florian Nick